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Breunlich, M: Karpfen, Krebs u. Kälbernes
19,90 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Dieses Kochbuch ist im wahrsten Sinne eine »Trouvaille«, denn seine Entdeckung war ein Zufallsfund. Das in feiner Kurrentschrift gehaltene so genannte »Anlassbuch« wurde der Hausfrau seinerzeit wahrscheinlich aus Anlass eines Geburtstages überreicht. Das Original fand sich bei einer Haushaltsauflösung eines Bürgerhauses in Wien und stammt aus dem Jahr 1779. Höchstwahrscheinlich wurde es für Maria Eleonora Anna Apollonia Hirsch, Tochter eines Brauereischreibers in Mähren, zusammengestellt. Eine junge weibliche Handschrift führt in brauner Tinte 195 Rezepte für Suppen, Fleisch-, Fisch- und Krebsgerichte, Mehlspeisen, Soßen, Pasteten sowie allerlei Süßspeisen auf. Die beiden Herausgeberinnen haben die Rezepte transkribiert, erklären und führen den Leser, die Leserin an die Kochgewohnheiten der Zeit heran und geben einen Einblick in die Einkaufs-, Ernährungs- und Lebensverhältnisse des Wiener Bürgertums in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts: Was und wo wurde eingekauft, wie war die bürgerliche Küche im Unterschied zur Adelsküche beschaffen, wie wurde die Tafel gedeckt und wie wurden die gutte Rind Suppn, der Bachern Fisch und das duftende Pastettl von Mandeln aufgetragen. So findet sich manch ungeahnte Information im Buch, so zum Beispiel, dass Ingwer und Safran beispielsweise häufiger verwendet wurden als heute ... Eine Auswahl von rund 30 für die heutige Zeit adaptierten Rezepten bietet die Möglichkeit, manches nachzukochen und sich in das Ambiente des 18. Jahrhunderts zu versetzen - so wird die Zeit Maria Theresias kulinarisch nachvollziehbar. Hier liegen die Wurzeln der bürgerlichen Küche, die kaum verändert bis heute Geltung hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Von Mauracheln & krausem Ziegenbart
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Streifzug durch historische, bürgerliche Kochbücher auf der Suche nach Pilzrezepten offenbart nicht nur viel Hintergrundwissen. Die historischen Rezepte verblüffen durch ihre Vielseitigkeit sowie durch ungwöhnliche Kombinationen. Omelettes, Pasteten, Suppen, Saucen und Soufflées verführen zum Nachkochen, ebenso Geflügel- und Bratengerichte samt Beilagen. Insgesamt stellt uns die Autorin ca. 330 Rezepte aus zwei Jahrhunderten vor. In der historischen, bürgerlichen Küche bestanden Pilzgerichte aus wenigen Pilzarten, nämlich aus dem klassischen Dreigestirn Trüffel, Morchel (Maurachel) und Champignon. Der Grund: Auf den städtischen Märkten durften aus Sicherheitsgründen nur diese Arten angeboten werden. Dieses schmale, aber exquisite Angebot machte Köchinnen und Köche erfinderisch und es entstand eine Vielzahl an Zubereitungsvariationen. Pilzgerichte genossen zudem hohes Prestige, sie hoben das Ansehen des Gastgebers und spiegelten die Kunstfertigkeit der Köchin. Die Pilzkunde machte im 19. Jahrhundert große Fortschritte und mit dem verbreiteten Allgemeinwissen über Pilze fanden auch andere exzellente Speisepilze wie Eierschwammerl, Brätling oder Täubling den Weg auf Märkte und Tische. Helga Haas ist promovierte Wirtschaftswissenschafterin und war Unternehmensberaterin. Von ihr erschien bei Mandelbaum zusammen mit Maria Breunlich »Karpfen, Krebs und Kälbernes«. Seit frühester Kindheit begeisterte Pilzsucherin!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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Breunlich, M: Karpfen, Krebs u. Kälbernes
19,90 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Dieses Kochbuch ist im wahrsten Sinne eine »Trouvaille«, denn seine Entdeckung war ein Zufallsfund. Das in feiner Kurrentschrift gehaltene so genannte »Anlassbuch« wurde der Hausfrau seinerzeit wahrscheinlich aus Anlass eines Geburtstages überreicht. Das Original fand sich bei einer Haushaltsauflösung eines Bürgerhauses in Wien und stammt aus dem Jahr 1779. Höchstwahrscheinlich wurde es für Maria Eleonora Anna Apollonia Hirsch, Tochter eines Brauereischreibers in Mähren, zusammengestellt. Eine junge weibliche Handschrift führt in brauner Tinte 195 Rezepte für Suppen, Fleisch-, Fisch- und Krebsgerichte, Mehlspeisen, Soßen, Pasteten sowie allerlei Süßspeisen auf. Die beiden Herausgeberinnen haben die Rezepte transkribiert, erklären und führen den Leser, die Leserin an die Kochgewohnheiten der Zeit heran und geben einen Einblick in die Einkaufs-, Ernährungs- und Lebensverhältnisse des Wiener Bürgertums in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts: Was und wo wurde eingekauft, wie war die bürgerliche Küche im Unterschied zur Adelsküche beschaffen, wie wurde die Tafel gedeckt und wie wurden die gutte Rind Suppn, der Bachern Fisch und das duftende Pastettl von Mandeln aufgetragen. So findet sich manch ungeahnte Information im Buch, so zum Beispiel, dass Ingwer und Safran beispielsweise häufiger verwendet wurden als heute ... Eine Auswahl von rund 30 für die heutige Zeit adaptierten Rezepten bietet die Möglichkeit, manches nachzukochen und sich in das Ambiente des 18. Jahrhunderts zu versetzen - so wird die Zeit Maria Theresias kulinarisch nachvollziehbar. Hier liegen die Wurzeln der bürgerlichen Küche, die kaum verändert bis heute Geltung hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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